Chatbots und KI - Nutzen, Anwendungen und Erfahrungen

In „Chatbots und KI“ diskutiert Thomas Bahn mit interessanten Gästen aus Wirtschaft und Wissenschaft über Nutzen, Anwendungen und Erfahrungen aus den Bereichen Chatbots und Künstliche Intelligenz.
In den einzelnen Folgen geht es um Künstliche Intelligenz im Allgemeinen und die verschiedenen Untergebiete der KI, wie das Verstehen von Bildern und Videos, von Daten und Zusammenhängen, die Generierung von Texten und nicht zuletzt das Verstehen und die Verarbeitung natürlicher Sprache.
Das Ziel des Podcast ist es, dass Sie ein tiefes Verständnis von den einzelnen Themen bekommen – immer mit dem Fokus auf den pragmatischen Einsatz und Ihrem konkreten Nutzen.

Chatbots und KI - Nutzen, Anwendungen und Erfahrungen

Neueste Episoden

#94 - KI- und Vibe-Coding für Unternehmen, Teil 5: KI-Agenten unterstützen auch bei Altanwendungen

#94 - KI- und Vibe-Coding für Unternehmen, Teil 5: KI-Agenten unterstützen auch bei Altanwendungen

26m 0s

In der letzten Folge haben wir darüber gesprochen, wie sich Vibe-Coding in den letzten Monaten weiterentwickelt hat, hin zu strukturierten Ansätzen wie Spec-Driven Development und Agent Coding. Dabei wurde deutlich, KI kann heute bereits große Teile der Softwareentwicklung übernehmen, wenn sie richtig gesteuert wird und eröffnet Unternehmen ganz neue Möglichkeiten, schneller und effizienter zu Ergebnissen zu kommen.

In der aktuellen Folge gehen wir noch einen Schritt weiter und schauen uns an, wie sich diese Ansätze in der Praxis bewähren, insbesondere in bestehenden, gewachsenen Systemen. Es geht um Code-Qualität, Refactoring, Governance, Kosten und die Frage, wie Sie KI sinnvoll und wirtschaftlich...

#93 - KI- und Vibe-Coding für Unternehmen, Teil 4: Vom Entwickler zum Agenten-Manager

#93 - KI- und Vibe-Coding für Unternehmen, Teil 4: Vom Entwickler zum Agenten-Manager

23m 23s

Man sagt ja oft, dass sich bei KI innerhalb kürzester Zeit immer wieder alles verändert. Beim Thema Vibe-Coding können wir das aus eigener Erfahrung bestätigen. Eigentlich sollte unsere dreiteilige Reihe zum Thema Vibe-Coding bereits abgeschlossen sein. Zwischen der ursprünglichen Aufnahme und heute liegen jedoch rund sechs Monate, in denen sich enorm viel getan hat. Deshalb machen wir jetzt ein Follow-up.

Im vierten Teil widmen wir uns den Fragen: Was hat sich seitdem verändert? Wo steht Vibe-Coding heute? Und spricht man überhaupt noch von Vibe-Coding? Und was ist davon wirklich schon im Alltag angekommen?

#92 - Souveräne KI: Wie Unternehmen unabhängig werden und flexibel bleiben mit Dr. Lisa Precht

#92 - Souveräne KI: Wie Unternehmen unabhängig werden und flexibel bleiben mit Dr. Lisa Precht

42m 44s

Stellen Sie sich vor, globale Krisen, regulatorische Veränderungen oder technologische Abhängigkeiten führen dazu, dass Unternehmen nur noch eingeschränkt auf zentrale IT- und KI-Dienste zugreifen können.
Ein solches Szenario mag auf den ersten Blick theoretisch erscheinen, als Risikobetrachtung ist es jedoch durchaus relevant.

Genau aus diesem Grund beschäftigen sich immer mehr Unternehmen und Behörden mit der Frage, wie sie ihre digitale Handlungsfähigkeit langfristig sichern können. Neben etablierten Anbietern rücken dabei auch Open-Source-Lösungen und europäische Alternativen stärker in den Fokus.
Gleichzeitig geht es bei digitaler Souveränität nicht nur um Krisenfälle. Unternehmen wollen auch im Alltag flexibel bleiben, die Kontrolle über ihre Daten...

#91 - KI- und Vibe-Coding für Unternehmen, Teil 3: Vom Prototyp zum produktiven Projekt

#91 - KI- und Vibe-Coding für Unternehmen, Teil 3: Vom Prototyp zum produktiven Projekt

27m 0s

Künstliche Intelligenz schreibt längst nicht mehr nur Texte, sondern auch Code. Viele Entwicklerinnen und Entwickler lassen sich heute von Modellen unterstützen, die Funktionen entwerfen, Bugs finden, Testfälle generieren und am Ende alles dokumentieren.
Gleichzeitig taucht ein neuer Ansatz auf: das sogenannte „Vibe Coding“. Dabei geht es nicht mehr darum, einzelne Codezeilen zu vervollständigen, sondern die Absicht hinter einer Idee direkt in laufende Software umzusetzen. Das Versprechen klingt riesig: Man beschreibt grob, was man haben möchte und die KI erstellt daraus interaktive Prototypen, Oberflächen oder kleine Anwendungen. Doch wie nah ist dieses Versprechen an der Realität?

Im dritten und letzten Teil...