#92 - Souveräne KI: Wie Unternehmen unabhängig werden und flexibel bleiben mit Dr. Lisa Precht

Shownotes

In „Chatbots und KI“ diskutiert Thomas Bahn mit interessanten Gästen aus Wirtschaft und Wissenschaft über Nutzen, Anwendungen und Erfahrungen aus den Bereichen Chatbots und Künstliche Intelligenz.

Thema der heutigen Folge: Stellen Sie sich vor, globale Krisen, regulatorische Veränderungen oder technologische Abhängigkeiten führen dazu, dass Unternehmen nur noch eingeschränkt auf zentrale IT- und KI-Dienste zugreifen können. Ein solches Szenario mag auf den ersten Blick theoretisch erscheinen, als Risikobetrachtung ist es jedoch durchaus relevant.

Genau aus diesem Grund beschäftigen sich immer mehr Unternehmen und Behörden mit der Frage, wie sie ihre digitale Handlungsfähigkeit langfristig sichern können. Neben etablierten Anbietern rücken dabei auch Open-Source-Lösungen und europäische Alternativen stärker in den Fokus. Gleichzeitig geht es bei digitaler Souveränität nicht nur um Krisenfälle. Unternehmen wollen auch im Alltag flexibel bleiben, die Kontrolle über ihre Daten behalten, regulatorische Vorgaben sicher erfüllen und insgesamt resilient sowie zukunftsfähig aufgestellt sein.

In dieser Folge betrachten Thomas Bahn und Dr. Lisa Precht, was echte Souveränität in diesem Zusammenhang bedeutet, welche Bereiche sie umfasst, welche Vorteile sie bietet und wie realistisch ihre Umsetzung in der Praxis ist.

Zeitstempel: 00:00:00 Intro 00:01:02 Vorstellung Dr. Lisa Precht 00:02:00 Welche Perspektive nimmt Dr. Lisa Precht in dieser Folge ein? 00:02:42 Was meint der Begriff Souveränität im IT-Kontext? 00:03:31 Welche Risiken entstehen, wenn Unternehmen nicht souverän sind? 00:05:55 Beschreibung Grafik: Souveräne KI (in den Shownotes) 00:06:22 Offenheit und Flexibilität 00:16:05 Datenhoheit und Kontrolle 00:18:54 Sicherheit, Governance und Compliance 00:24:41 Resilienz und Zukunftssicherheit 00:29:43 Wie können Unternehmen souveräner werden? 00:38:14 Konzerne oder KMUs, wer schafft schneller die Souveränität? 00:39:51 Wie entwickelt sich das Thema Souveränität weiter? 00:41:14 Verabschiedung 00:41:38 Outro

Weitere Informationen: Grafik: Souveräne KI

Über Dr. Lisa Precht: Dr. Lisa Precht ist promovierte Psychologin und einige werden sie noch aus früheren Folgen unseres Podcasts kennen. Damals haben wir unter anderem über Conversational Design und die Frage, was sich Menschen eigentlich von einer KI erwarten, gesprochen. Seitdem ist viel passiert. Heute ist Lisa als Head of AI bei IBM Technology DACH tätig und hat sich in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema Souveränität beschäftigt..

Über Thomas Bahn: Thomas Bahn ist Geschäftsführer, Mitgründer und Gesellschafter der assono GmbH. Seit mehr als 25 Jahren berät er deutschlandweit erfolgreich Unternehmen rund um die Themen Software und Digitalisierung. Als Host des Podcasts „Chatbots und KI“ diskutiert Thomas Bahn mit interessanten Gästen aus Wirtschaft und Wissenschaft über Nutzen, Anwendungen und Erfahrungen aus den Bereichen Chatbots und Künstliche Intelligenz.

Produktion: Johannes Göttsch ist im Marketing von assono tätig und produziert den Podcast Chatbots und KI.

Bei Fragen oder Anmerkungen freuen wir uns auf Ihre Nachricht an podcast@assono.de

Der Podcast wird präsentiert von assono - Wir entwickeln Chatbots, mit denen sich Menschen gerne unterhalten.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu Chatbots & KI.

00:00:03: Mein Name ist Thomas Bahn, und ich wünsche Ihnen viel Spaß bei der heutigen Folge!

00:00:08: Man kann plakativ sagen je mehr Kontrolle, je mehr Sicherheit, je meer Souveränität ich brauche desto aufwendiger und auch teurer kann die Umsetzung in Teilen sein.

00:00:19: Aber es gibt ja auch ganz viele andere strategische Themen, die Unternehmen ohnehin gerade umtreiben.

00:00:24: Wir müssen zum Beispiel Kosten optimieren und sagen wir ich habe da schon ein bestimmtes Thema für mich identifiziert.

00:00:30: dann kann ich auch gleich schauen wie kann ich Kosten optimiren für ein bestimmteres Thema oder für einen bestimmten Bereich?

00:00:36: Und dann hier gleich auf etwas setzen was eben mir die Offenheit und die Flexibilität bietet!

00:00:42: Das lohnt sich einfach das mit Aktivitäten zu verbinden, die man ohnehin grade geplant hat.

00:00:49: Stellen Sie sich vor, globale Krisen, regulatorische Veränderungen oder technologische Abhängigkeiten führen dazu dass Ihr Unternehmen nur noch eingeschränkt auf zentrale IT und KID-Dienste zugreifen kann.

00:01:02: Ein solches Szenario mag auf den ersten Blick theoretisch erscheinen aber als Risikobetrachtung ist es durchaus relevant.

00:01:10: Genau diesem Grund beschäftigt sich immer mehr Unternehmen und Behörden mit der Frage wie sie ihre digitale Handlungsfähigkeit langfristig sichern können.

00:01:18: Neben etablierten Anbietern rücken dabei auch oben Source-Lösung und europäische Alternativen stärken den Fokus.

00:01:23: Gleichzeitig geht es bei digitale Souveränität nicht nur um Krisenfälle, Unternehmen wollen auch im Alltag flexibel bleiben die Kontrolle über ihre Daten behalten, regulatorische Vorgaben sicher erfüllen und insgesamt resilient sowie zukunftsfähig aufgestellt sein.

00:01:39: In dieser Folge betracht wir was echte Souveranität in diesem Zusammenhang bedeutet welche Bereiche sie empfasst, welche Vorteile sie pietet und wie realistisch ihre Umsetzung in der Praxis ist.

00:01:52: Darüber spreche ich heute mit Dr.

00:01:53: Lisa Precht, sie ist promovierte Psychologin und einige werden Sie noch aus früheren Folgen unseres Podcasts kennen.

00:02:00: Damals haben wir unter anderem über Conversational Design und die Frage was sich Menschen eigentlich von einer KI erwarten besprochen?

00:02:08: Seitdem ist viel passiert!

00:02:09: Heute ist Lisa als Head of AI bei IBM Technology Dach tätig und hat sich in den letzten Monaten intensiv mit dem Thema Souveränität beschäftigt.

00:02:19: Alisa, schön dass du wieder bei uns im Podcast bist.

00:02:22: Stell dich bitte einmal kurz selbst vor!

00:02:25: Ja hi ich freue mich sehr wieder beidir zu sein.

00:02:28: Du hast ja schon einiges gesagt... Ich treibe bei IBM Themen rund um die KI und unsere Go-to-market Strategie und beschäftige mich natürlich ganz massiv aktuell mit der Frage wie Kunden KI sicher und auf eine Art und Weise einsetzen können von der sie nachher wirklich dann auch profitieren werden.

00:02:48: Super!

00:02:48: Bevor wir jetzt tiefe einsteigen, du bist ja Expertin für das Thema Souveränität und arbeitest gleichzeitig bei IBM also im globalen Technologieunternehmen mit US-amerikanischen Wurzeln.

00:02:58: Mit welcher Perspektive schaust Du auf das Thema?

00:03:02: Ja ist eine absolut berechtigte Frage.

00:03:04: Souveranität ist ein extrem wichtiges Thema und ich denke jedes Unternehmen sollte sich damit auseinandersetzen.

00:03:11: Es ist aber auch ein Umbrella-Begriff.

00:03:13: Also man stellt schnell fest, wenn man mit Unternehmen darüber spricht, dass jeder was anderes darunter versteht und das es einfach auch ganz unglaublich viele Themen betrifft wo man dann schauen muss.

00:03:26: okay wie möchte man sich aufstellen?

00:03:27: Was priorisiert man?

00:03:28: Wie... Und was kann man in welcher Form umsetzen?

00:03:33: Was haben denn Unternehmen gemeint, wenn sie gesagt haben wir wollen Souveräner werden?

00:03:37: Was meint das jetzt konkret im IT Kontext?

00:03:40: Ich würde da zwei Begriffe in Mittelpunkt stellen, also es dreht sich um Kontrolle für Unternehmen.

00:03:46: Es ist relevant, Kontrolle zu haben über ihre Daten, über ihren Software-Stack, über den kompletten Betrieb und Handlungsfähigkeit.

00:03:54: Das heißt, in all diesen Bereichen muss ich handlungsfähig bleiben wenn sich zum Beispiel meine Anforderungen verändern aber auch wenn's veränderte geopolitische Entwicklungen gibt.

00:04:04: Oder ist zum Beispiel, da zu Veränderungen auch kommt im Bereich der Preise ja also auch Kosten.

00:04:10: Ist ein Riesenthema eigentlich vor dem Hintergrund der Souveränität?

00:04:13: Kann ich mich anders aufstellen?

00:04:15: kann nicht Dinge verändern ohne dass das für mich mit einem riesen Aufwand oder halt noch mehr kosten verbunden ist.

00:04:21: Das heißt warum sollten Unternehmen jetzt darauf achten Souveräen zu sein hier.

00:04:25: Risiken können sonst auftreten?

00:04:27: Es sind unglaublich viele Themen die die Unternehmen da umtreiben können und sollten.

00:04:34: Es ist eng natürlich jetzt auch davon ab, welche Teile der Souveränität wir betrachten.

00:04:38: Sagen wir ich habe keine Kontrolle über meine Daten dann kann es sein dass nehmen wir mal ein KI Beispiel Ich möchte ein Modell trainieren und mache das mit meinen auf der Grundlage meiner Daten damit es wertvoller wird wirklich für mich und mein Unternehmen.

00:04:54: Und wenn ich jetzt zum Beispiel dieses Modell nicht bei mir on-premises betreibe, sondern das irgendwo in der Cloud betrieben wird und ich hab darüber keine Kontrolle.

00:05:04: Dann kann es sein, dass Daten abfließen.

00:05:05: Das ist jetzt noch mal ein plakatives Beispiel.

00:05:08: Und das möchte ich jetzt unternehmen natürlich nicht.

00:05:10: Daten sind das absolut wertvollste Kapital.

00:05:14: Die Daten stehen tatsächlich auch für ganz viele Unternehmen im Mittelpunkt ihrer Überlegungen wie sie die schützen können.

00:05:19: Das sind aber auch Themen, wenn ich nicht die Kontrolle habe sagen wir mal über die Software oder Themen rund um KI, die ich darin einsetze.

00:05:29: Dann kann ich auch Compliance Probleme bekommen.

00:05:32: Oder auch Themen in Richtung der Governance, in Richtung Qualität.

00:05:37: Ich kann Probleme bekommen, sagen wie ich habe mich in den Log-In begeben.

00:05:41: also das ist was, was ich gerade ganz viel beobachte.

00:05:43: bei Unternehmen, die möchten schnell mit KI starten holen sich dann eine fertige Lösung für ein kleines abgestecktes Thema und diese Lösung bietet aber vielleicht nur ein oder zwei Modelle an, mit dem sie das umsetzt.

00:05:59: Und wenn jetzt der Anbieter der Modelle sagt ich verändere meine Preise dann habe ich da schnell auch einen Kostenrisiko und habt vielleicht mal eine ganze... ...Lösung hier schon aufgebaut, umgesetzt mit dieser einen Software und hab' dann einfach ein Problem weil ich nicht einfach schnelles Modell wechseln kann zum Beispiel.

00:06:19: Das ist ja durchaus ein sehr reales Risiko.

00:06:21: viele Menschen sagen dass die bezahl modalitäten momentan gar nicht ausreichend für die anbieter nicht trostendeckens sind als es wird preissteigerung geben und dann eben halt zu sagen okay ich habe die flexibilität es dann vielleicht in mein keller zuzustellen oder also ein rechenzentrum zu stellen.

00:06:38: Oder eben halt zum anderen anbiedern zu wechseln.

00:06:40: das wäre natürlich sehr hilfreich.

00:06:43: absolut.

00:06:44: du hast uns eine ganz tolle grafik mitgebracht.

00:06:46: jetzt haben wir die vorausforderung dass im podcast natürlich die grafik nicht direkt zeigen können, Trotzdem versuchen wir da mal, uns da so ein bisschen lang zu hangeln.

00:06:53: Weil ich finde das bringt ganz viel Inhalt auf einen sehr kurzen kleinen Raum und fast ganz viele Punkte zusammen.

00:07:01: Es geht also generell um den Griff souveräne KI und es gibt vier Unterthemen davon.

00:07:06: Die Grafik packt man natürlich in die Schonauts.

00:07:08: Also für jenen der das jetzt zuhört... Ich hoffe dass ihr das auf der Tonspur gut genug rüberbringt aber wer sich das angucken will, findet das natürlich auch nochmal in den Schonauden.

00:07:16: Und es gibt so vier unter Themen.

00:07:19: Das ist ein Offenheit und Flexibilität, Datenhoheit und Kontrolle.

00:07:23: Sicherheit, Governance & Compliance.

00:07:26: Und Resilienz- und Zukunftssicherheit.

00:07:27: Das sind so die vier, sozusagen Quadranten oder vier Ecken.

00:07:33: Lass uns die Punkte vielleicht mal gemeinsam durchgehen.

00:07:35: Offenhalt und Flexabilität.

00:07:37: Plattformansatz, oben Source, Unabhängigkeit.

00:07:39: Wieso ist das wichtig?

00:07:40: Gibt es da Beispiele?

00:07:42: Ja, also erstmal diese vier Bereiche das ist wie wir bei IBM Souveränität abdecken und auch betrachten weil das die ganz wesentlichen Anforderungen sind.

00:07:54: Die die Kunden umtreiben beziehungsweise mit dem man sich beschäftigen sollte um sich souveräne aufstellen zu können.

00:08:00: und Offenheit und Flexibilität Das kann man sich für ganz viele Themen anschauen.

00:08:05: Du hast ja schon gesagt, wir beziehen uns jetzt hier gerade auf diese Grafik geschickt ganz oben der Plattformansatz.

00:08:10: das hat ganz viel mit dem zu tun was wir gerade schon angefangen haben zu diskutieren.

00:08:14: also setze ich auch zum Beispiel fertige out of the box aber dann auch abgegrenzte KI-Lösungen die dann aber nachher nicht wirklich skalieren oder integrierbar sind oder habe ich eine Plattform wo ich sagen kann, okay.

00:08:29: Ich starte vielleicht auch mit einem Modul die ist modular möchte mir erst mal diesen einen Anwendungsfall anschauen und kann dann ganz leicht skalieren und kann damit eben dann aber auch alles umsetzen und kann schauen wie ich meine Systeme da integriere beziehungsweise die Plattform in meiner Systeme integrieren kann hier Open Source Technologien leicht integriern und bleibt da extrem handlungsfähig.

00:08:55: Das Wichtige, so wie wir die Plattform leben.

00:08:58: Also unsere Daten und KI-Plattform ist dass die eine komplette Offenheit hat auch in Richtung der Modellwahl.

00:09:05: das heißt man kann wirklich jedes Modell wählen und auf Knopfdruck das einfach austauschen.

00:09:11: Und das ist nicht nur vor dem Hintergrund relevant.

00:09:13: was wir vorhin diskutiert haben mit Modell verändert plötzlich die Kosten.

00:09:18: Es kann auch sein, ein Modell verhält sich einfach plötzlich anders.

00:09:21: Und die Lösungen werden mehr und mehr dahin gehen, dass ich in einer Lösung verschiedenste Modelle vielleicht in Form von Agenten orchestrieren möchte... ...und benutze vielleicht dann auch eher spezialisierte Modelle für einen bestimmten Anwendungsfall weil das auch einfach kosteneffizienter ist.

00:09:38: Wenn ich jetzt merke, oh sagen wir mal, das ist jetzt eine Modelle meiner Gesamtlösung, das wird noch in der Cloud gehostet Und da gibt es gerade irgendein Thema, das steht mir grad nicht zur Verfügung oder gibt's plötzlich einen Drift.

00:09:51: Es verhält sich plötzlich anders.

00:09:53: Da möchte ich das sofort einfach austauschen können mit dem anderen, dass auch geeignet ist für diese Aufgabe.

00:09:58: Das ist also auch ein Qualitätsthema und dann merkt man schon wie komplex das ist.

00:10:02: Also wir haben hier einfach diesen Lock-In-Thema, dass wir da verhindern wollen mit Offenheit mit Flexibilität, aber es hat auch ganz viel mit dem zu tun was ich eh brauche.

00:10:11: Wenn ich ein Produkt haben möchte von dem ich wirklich in meinem Unternehmen profitiere und ein ganz großes Thema das da auch mit rein kommt ist das Thema der Datensilos.

00:10:22: wenn ich auf ganz viele abgegrenzte Insellösungen setzt dann habe ich auch einen Datensilo Problem.

00:10:30: Und gerade wenn ich KI nutzen möchte als Unternehmen Dann ist das einfach nur so gut wie meine Datenstrategie

00:10:36: heißt also einfach, wenn ich eine KI-Lösung mache dann brauche ich dafür die in vielen Fällen Daten.

00:10:42: Wenn ich jetzt eine andere Lösung mache für ein anderes Problem fällt kann es sein dass sie auf die gleichen Daten oder gleichen Daten plus weitere Daten zugreifen möchte.

00:10:50: und wenn ich eben halt so eine Silo-Löse habe, so eine abgeschlossene Lösung habe ich diese als fertig Bausatz gekriegt habe Dann müsste ich wahrscheinlich die Daten an der Stelle duplizieren Sehr kompliziertes machen, um auf die gleichen Daten zu zu öffnen.

00:11:04: Und jetzt mit einem Plattformansatz heißt das ich kann die Daten einmal quasi vorbereiten hinlegen und für völlig unterschiedliche Anwendungsfälle mit völlig schiedlichen unterschiedlichen Modellen mit völlig unterschiedlichen Lösungen, die darauf basieren gleichzeitig nutzen

00:11:17: ja genau absolut.

00:11:18: also tatsächlich gibt es da auch mehrere Facetten nochmal, die man betrachten sollte.

00:11:23: Also einmal kann man direkt wirklich auch auf eine Datenplattform setzen, die es mir ermöglicht, auf all meine Daten zentral zuzugreifen.

00:11:30: Die Zentral zu verwalten ob strukturiert oder unstrukturiert egal wo die liegen in der Cloud und Premises da werden wir ja auch gleich noch drüber reden über die Infrastruktur.

00:11:40: und gerade wenn ich darauf setze das vielleicht verteilter Zu haben dann muss sich das ja auch irgendwie zentrale Managen.

00:11:46: also das ist ein wichtiges Thema.

00:11:48: Und dann natürlich was du grad schon beschrieben hast also die die Software die darauf zugreifen möchte Kann das alles miteinander kommunizieren?

00:11:55: ist es nachher skalierbar oder habe ich dann ganz viele voneinander unabhängig agierende Lösungen.

00:12:02: Und da spielt noch mal eine andere Komponente mit rein die gerade viele umtreibt, ich hab ja vielleicht auch schon andere Software-Lösungen, ne?

00:12:09: Die sagen wir KI integriert hat, sagen wir ein HR Tool, das hat schon irgendeinen Agenten.

00:12:15: Wenn ich jetzt sagen, wie ich habe eine KI-Lösung in der ich KI-Agenten nutzen möchte oder vielleicht auch orchestrieren möchte damit die Intelligenz zusammenspielen.

00:12:24: Dann sollte ich diese Agenten doch integrieren können.

00:12:27: also meine KI Lösung sollte so offen sein dass ich wirklich das meiste aus meiner bestehenden Infrastruktur und aus meinen bestehendem Lösungen herausholen kann und nicht abgehangen werde was sich das ja wirklich menütlich weiterentwickelt und dann auch ne coole neue Open Source Lösung da auch nahtlos dann direkt mit reinbringen kann.

00:12:49: Nimm mal kurz zurück zu den Modellen, du hattest ja gesagt, Modelle verändern sich.

00:12:52: das hat man ja gerade bei dem Schritt von GPT-V auf GPT V sehr deutlich gemerkt dass die Echtonalität die Art und Weise wie geantwortet wird massiv verändert hat.

00:13:01: Und wenn ich das selber wenn die Open Source nutze oder Open Waze Modelle benutze auf dieser Plattform aber trotzdem halt Modelle, die ich ausgewählt habe.

00:13:10: Dann bleiben sie ja erst mal in der WSN oder bring you own model.

00:13:14: Ich kann meinen modell verwenden und kann sagen ich tauscht das nur dann aus wenn ich das möchte Und nicht wenn irgendein hersteller sagt ich hab eine neue version Ja

00:13:21: absolut

00:13:22: damit habe ich eine sehr stabile plattform für meine lösung

00:13:25: das stimmt.

00:13:25: ich kann natürlich leider auch also einfach weil die modelle sich so verhalten Auch im eigenen modell dass ich wirklich bei mir betreibe ein drift haben.

00:13:34: das sollte ich auch governen.

00:13:36: Also da soll ich auch einen blick haben Ob die Qualität noch so ist, wie ich mir das vorgestellt habe.

00:13:41: Das kann man nicht ausschließen aber trotzdem hab' ich natürlich viel mehr Kontrolle über meine Modelle und schon allein die Möglichkeit zu haben da schnell wechseln zu können.

00:13:52: selbst wenn ich jetzt sage Ich möchte den Aufwand betreiben eigenes Modell noch zu tunen also zu erarbeiten sondern ich möchte einfach auf unterschiedliche Lösungen zugreifen die mir auch so angeboten werden.

00:14:07: Aber das schnell einfach zu tauschen, da hat man auch schon sehr viel gewonnen.

00:14:11: Open Source ist ja in vielen Bereichen jetzt vorankommen bei Open Waze Modellen.

00:14:17: Warum sollten Konzernen sich überhaupt mit dem Thema Open Wage Modelle beschäftigen wenn es doch so ganz tolle Spitzenmodelle gibt von den großen Anbietern?

00:14:26: Das ist eine sehr gute Frage.

00:14:28: also Open Source Technologien... In Summe sind super spannend, superrelevant für Unternehmen.

00:14:36: IBM setzt immer schon auch ganz massiv auf Open Source Technologien.

00:14:38: Wir sind einer der weltweit größten Beitragenden zur Open Source Community.

00:14:43: Spätestens mit dem Kauf von Red Hat?

00:14:45: Ja absolut!

00:14:46: Red Hat ist da ein gutes Beispiel von vielen.

00:14:48: tatsächlich und gerade bei den Modellen und der Kairentwicklung die ja so rasant geht... profitiert man einfach davon, die einfach nutzen und dann auch für sich weiterentwickeln zu können.

00:14:59: Ich kann den Quellcode einsehen.

00:15:02: also das ist gerade bei den Modellen wo ich vielleicht auch einen guten Mix nutzen möchte auch kleinerer Modelle.

00:15:08: Also IBM zum Beispiel entwickelt auch Selbstmodelle sind auch Open Source-Modelle.

00:15:12: Die haben aber eher wirklich den Ansatz kleiner zu sein.

00:15:16: die sind wirklich für Business Anwendungen ausgelegt dass sie möglichst sicher sind sehr transparent sind auch wirklich führend.

00:15:24: transparency index den skip mit objektiven kriterien erhoben, da kann ich mich einfach sehr gut aufstellen um die aktuellsten Entwicklungen für mich nutzen zu können und zwar genauso wie es meiner Aufgabe erfordert.

00:15:40: weil nicht also gerade die ganz großen modelle.

00:15:42: Die sind im business kontext oftmals gar nicht sinnvoll.

00:15:47: Wenn wir jetzt mal plakativ sagen ich möchte einen Antrag bearbeiten der bei mir reinkommt.

00:15:53: Und als handschriftlich ausgefüllt und ich möchte die Handschrift extrahieren, da macht es viel mehr Sinn.

00:15:57: ich sag das ist ein Arbeitsschritt in einer Prozesskette.

00:16:00: Ich möchte dafür ein kleineres Modell nutzen dass genau das aber richtig gut kann.

00:16:05: Und dann bin ich da sehr kosteneffizient unterwegs kann das on-premises betreiben und das macht einfach total Sinn.

00:16:11: dazu schauen was es da in der Open Source Community bereits gibt

00:16:15: ja natürlich Also gerade diese Spezialistenmodelle, die Möglichkeiten ein kleineres Modell eben halt mit wesentlich weniger Kosten auch Feindtune zu können.

00:16:22: Sich auf die eigene Sprachdomäne anzupassen und auf das Problemdomänen anzunpassen.

00:16:26: Das geht ja bei den ganzen großen nicht oder nicht so einfach.

00:16:31: Und da sind natürlich Möglichkeiten, die ich zusätzlich habe.

00:16:34: Ja, und die Großen sind natürlich auch eine Blackbox?

00:16:36: Ja!

00:16:37: Das ist nur noch ergänzt.

00:16:39: Ich weiß ja gar nicht was da im Hintergrund alles schon greift.

00:16:42: Das sind ja sehr komplexe Systema um eben für diese ganzen alltäglichen Themen gut gerüstet zu sein und im Business Kontext brauche ich das in der Regel einfach auch gar nicht beziehungsweise habe dann Komponenten drin, die ich nicht kontrollieren kann.

00:16:55: Kontrolle!

00:16:55: Das ist ein gutes Stichwort.

00:16:56: Der zweite Punkt Datenhoheit und Kontrolle Infrastruktur, Kontrolle und Datenmanagement.

00:17:02: Wieso ist das wichtig?

00:17:03: Ja es sehr wichtig.

00:17:06: Und eine wichtige Komponente ist hier dass wenn ich jetzt so ne Plattform habe also ich hab mich für meine Daten- und KI-Plattform entschieden dass ich die auch überall betreiben kann.

00:17:15: Dass ich entscheiden kann, auf welcher Infrastruktur betreibe ich das?

00:17:19: Ist es mein eigenes Rechenzentrum?

00:17:21: Ist das in der Cloud?

00:17:22: Sind das mehrere Clouds vielleicht sogar?

00:17:25: Möchte ich mich da hybrid aufstellen und wenn ich die Sicherheitsanforderungen habe, dann sollte es auch möglich sein, das so zu betreiben, dass ich da wirklich ergibt unterwegs bin also komplett... ohne jede Verbindung in die Außenwelt, dass da niemand mehr drauf zugreifen kann.

00:17:42: Dass wir auch dieses sogenannte Killswitch-Risiko nicht haben und IBM bietet da auch Appliances an.

00:17:47: Lösungen, wo ich wirklich ... Die ich mir im Prinzip im Keller stell?

00:17:51: Da ist meine komplette Lösung drauf!

00:17:53: Da kommen auch wir nicht mehr dran.

00:17:55: Selbst wenn man dann ein Update machen möchte.

00:17:57: das ist natürlich alles aufwendiger aber auch möglich.

00:18:00: Da muss wirklich jemand vorbeikommen mit dem USB Stick.

00:18:04: Aber Wenn man das braucht, wenn man die Anforderung hat, dann sollte man sich auch komplett genauso aufstellen können.

00:18:12: Und da kommt natürlich als dritte Komponente wieder dazu.

00:18:14: Das hatten wir vorhin schon diskutiert, wenn ich das tue und ich denke, dass ist der sinnvollste Weg für die meisten Unternehmen, da ein Hybridenansatz zu fahren.

00:18:24: Dann will ich aber auch dieses zentrale Datenmanagement umsetzen können, wo ich auch schnell Daten verschieben kann, wenn nötig.

00:18:32: Dafür setzen auch auf eine Container-Plattform, die wir immer noch als Wischenschicht nutzen.

00:18:39: Damit ich da auch sehr flexibel und handlungsfähig bleibe.

00:18:41: an dem Zusammenhang.

00:18:43: Red Hat Europa Schifft und da drauf basierend dann weitere Komponenten?

00:18:48: Ganz genau!

00:18:50: Das war schon nicht ganz unklever, Red Hat zu nehmen.

00:18:55: Gerade ein Beispiel was diese Daten heute angeht... Wir nutzen für Besetzungen in unseren Lösungen sehr häufig einen deutschen Anbieter mit Servern in Europa der jetzt leider angekündigt hat, doch Server bei AWS in Japan und USA nutzen zu wollen.

00:19:11: Und wo man keine einfache kostengünstige Möglichkeit hat zu sagen nein ich will trotzdem nur rein in Europa bleiben und wir sind jetzt kurz davor unsere gesamten Übersetzungsdienste jetzt zu switchen auf andere Anbieter obwohl wir super zufrieden mit dem waren.

00:19:26: Das kann halt jederzeit passieren.

00:19:28: das heißt selbst wenn der Anbieder heute so aufgestellt ist er kann sein infrastruktur ändern das angekündigen in ein paar monaten es anders.

00:19:36: Und dann kann ich entweder damit leben oder habe einen sehr hohen handlungstalk.

00:19:41: ja das stimmt absolut.

00:19:43: der dritte punkt ist sicherheit governance und compliance.

00:19:46: sicherheit ob sie observability und compliance.

00:19:49: auch da wieder natürlich die frage warum ist das denn wichtig?

00:19:52: Ja, also hier auch wieder ganz viele Facetten die man sich anschauen kann.

00:19:58: Sicherheit natürlich auch in Richtung von Datensicherheit Datenschutz, aber das hat auch viel mit Betriebssicherheit zu tun.

00:20:05: Also kann ich mich so aufstellen sagen wir setzte jetzt wirklich darauf das On-Premises zu betreiben dass wenn da ein System ausfällt ich dann nicht einen Riesenproblem bekommen.

00:20:16: früher haben wir als Beispiel über Erdbeben gesprochen.

00:20:20: Das kann natürlich der Wasserschaden sein der massive von dem Hintergrund der Extremwetter die er auch zunehmen oder extrem Wetterereignisse und leider ja auch Angriffskriege etc.

00:20:32: pp, also da wird die Wettlage einfach leider komplexer und unerfreulicher.

00:20:40: und ich muss mir einfach Fragen stellen zu dem Betrieb ob ich da gut und sicher aufgestellt bin egal welche Anforderungen ich morgen habe.

00:20:49: Dann habe ich aber natürlich auch, wenn ich KI nutze, auch gesetzliche Anforderungen zum Beispiel rund um den EUAI-Act.

00:20:56: Das heißt Ich muss schauen und dokumentieren welche KI-Anwendungsfälle hab' ich denn im Unternehmen?

00:21:02: Welche Modelle setz' ich ein?

00:21:04: Habe ich da einen Prozess vielleicht aufgesetzt?

00:21:06: Wer sind die Stakeholder?

00:21:07: unter welchen Umständen soll der was freigegeben

00:21:10: werden?".

00:21:10: Wie ist die Qualität der Modelle?

00:21:13: Bezüglich der Ergebnisse der Modellen bekomme ich weiterhin das, was ich da definiert habe.

00:21:18: Dass sich da auch entsprechende Kriterien definieren und tracken kann.

00:21:22: Da haben wir eine Lösung die dann wirklich twenty-four seven das für mich überwacht, damit ich einfach einen Alarm bekomme.

00:21:29: Kann vorher definieren was mir wichtig ist bekommen da auch entsprechend Hilfe je nachdem welche Anforderungen ich habe, je nach dem welches Risiko halt mit so einem use case verbunden ist in meinem konkreten Beispiel.

00:21:42: Das ist extrem wichtig ja nicht nur vor dem Hintergrund der gesetzlichen Anforderung aber eben auch damit ich eine Lösung hab der ich vertrauen kann die einfach genauso funktioniert wie ich mir das vorstelle.

00:21:53: Und wir haben ja vorhin besprochen, dass Modelle sich über Zeit auch anders verhalten können und das muss man einfach im Blick behalten.

00:22:00: Dass die Qualität da weiterhin stimmt.

00:22:02: Ja, und das Gleiche gilt natürlich für die Compliance Themen, auch das Zentral verwalten zu können, den Überblick zu behalten über automatisierte Prozesse mit begleiten zu können.

00:22:14: Das sind alles Themen.

00:22:15: je mehr KI ich halt einsetze im Unternehmen, desto dankbarer ist es dann wenn ... in einer guten Form aufgesetzt hat.

00:22:24: Ja, gerade wenn man jetzt an Hochrisiko-Anwendungen denkt und Hochrisiku klingt ja erst mal sehr... Das sind ja nur ganz wenige Fälle aber es geht ja um die Art des Einflusses, die das auf dem Leben eines Menschen haben kann.

00:22:35: Das heißt selbst bei einem ganz einfachen Bewerbungsprozess, wenn ich Bewerberdaten verarbeite bin ich sehr schnell im Hochrisikobereich natürlich im Bereich Gesundheit, bin ich sofort im Hochriskopereich Und da habe ich natürlich entsprechend hohe Anforderungen.

00:22:47: Ich hab Anforderung was Zertifizierung angeht, Dokumentationen angeht und dann ein Plattform zu haben wo ich denn halt sagen kann okay von dem Datum, dem Uhrzeit bis dem Datums die Uhrzeit lief das Modell?

00:22:59: Dann haben wir das geändert in das andere Modell und dieses andere Model wurde so anders weiter trainiert.

00:23:04: Ich kann nachvollziehen, welche agentischen Systemen, wo natürlich sehr viele Entscheidungen getroffen werden durch die Sprachmodelle.

00:23:13: Ich kann Nachvollziehen wann wer was, warum entschieden hat?

00:23:16: Kann das geben falls eben halt auch da eingreifen und kann dann gucken, wo passiert?

00:23:21: in meinem Ablauf vielleicht nur ein Prozent der Fälle aber wo passiert da ein großer Fehler und kann da genau rein tauchen.

00:23:28: Und das sind so Punkte die sehe ich jetzt momentan noch so.

00:23:31: in dieser Begeisterung von diesem ganzen agentischen System, sehe ich es momentan auch nicht genug reflektiert.

00:23:36: Natürlich kann man in einer Sandbox, wenn ich gerade was neu entwickle alles machen.

00:23:40: aber wenn ich das in Betrieb nehmen möchte dann muss sich schon darüber Gedanken machen dass ich diese sehr hohen gesetzlichen Anforderungen natürlich auch vernünftig abbilden kann und da brauche ja auch eine Plattform die das unterstützt und dass ich das nicht ehrlich von Hand machen muss.

00:23:53: Dass da nachher jemand von Hand in ein Buch reinschreibt Ja!

00:23:57: Ich habe das Modell gewechselt oder so Sorry.

00:24:01: Das ist tatsächlich ein total heuliger Stolverstein gerade, ja?

00:24:04: Ich seh das genauso wie du!

00:24:05: Wir wollen alle schnell mit KI starten und dann wird Governance immer so'n kleines bisschen zur Seite geschoben.

00:24:11: So das Thema Agent Ops also Observability-Themen haben viele noch eher auf dem Schirm damit ich nachvollziehen kann was machen denn da meine Agentin?

00:24:19: Was passiert denn da genau mit den Tools?

00:24:22: Aber da hängt schon viel dran, trotzdem honnertrum herum auch im Sinne der Qualität einfach.

00:24:28: Also sagen wir mal ich hab jetzt keinen Hochrisikoanwendungsfall und sagen wie ich setz das nur intern ein für meine Mitarbeitenden?

00:24:34: Auch die benutzen das kein zweites Mal wenn das Tool viele Fehler macht und die Qualität nicht stimmt.

00:24:40: also da ist das Vertrauen sehr schnell verspielt.

00:24:44: insofern lohnt es sich immer dass wirklich ... Tiefen integriert in die KI-Lösungen und von Anfang an mitzudenken.

00:24:52: Ist das verloren erst mal verspielt, ist es sehr aufwendig den Menschen wieder zurück zu gewinnen?

00:24:57: Also anders als bei Software wo man gesagt hat ja okay Buckys gefixt jetzt kannst du's weiter nutzen da ist es eher einfacher gewesen noch als bei KI.

00:25:05: Lösungen

00:25:06: Ja, tatsächlich.

00:25:07: Ich meine ich kann eine Kaillösung ja auch so aufsetzen das dass sie mir keine falsche Antwort gibt sondern einfach keine Antwort gibt wenn es ein Problem gibt oder wenn die Qualität im Hintergrund nicht stimmt?

00:25:18: Das geht schon alles.

00:25:19: aber das geht natürlich auch viel leichter wenn ich einen Governance Tool im Hintergründ nutzen kann mit dem ich die Werte dann auch bekomme und die auch gleich nutzen kann um die Antworten live zu bewerten.

00:25:30: Der vierte Punkt Resilienz und Zukunftssicherheit Technologie Robustheit Wissensvorsprung und Produktivität.

00:25:38: Das ist ja wieder, es ist vielleicht so ein bisschen Sammelpunkt zusammen sammeln Becken gefühlt.

00:25:43: was daran ist so wichtig?

00:25:44: Es ist ein kleines bisschen sammelbecken.

00:25:46: tatsächlich dieser erste Punkt Technologie robustheit also alle Themen die wir bis hier diskutiert haben Offenheit und Flexibilität dass ich komplette Datenhoheit habe, dass ich mich sicher aufstellen kann.

00:25:59: Alles das macht mich einfach zukunftsicher mit der Technologie.

00:26:03: Dass ich weiß, ich kann skalieren die ist belastbar Ich kann Themen einfach verändern und ich bin auch kosteneffizient unterwegs weil zum Beispiel das Thema mit den Modellen setzt.

00:26:13: nur ein plakatives Beispiel Das ist aber auch in anderer Stolperstein, der mir gerade häufig begegnet.

00:26:18: sagen wir mal ich hab einen Login.

00:26:20: Ich habe mich für eine Lösung entschieden mit einem populären Allzweckmodell Weil ich das cool finde, ich kenne es aus dem Alltag und das funktioniert wunderbar im Piloten.

00:26:28: Und dann rolle ich das aus und dann explodieren die Kosten?

00:26:31: Das ist schon ein Thema von Hintergrundkosteneffizienz, dass wenn ich da vielleicht eine Komponente unterschätzt habe oder sich doch den Preis verändert, dass ich da halt das einfach auswechseln kann.

00:26:41: Oder sagen wir Ich hab einfach ne neue strategische Ausrichtung also ich möchte einfach bestimmte Themen bei mir verändern Dann sollte ich eben auch leicht andere Lösungen noch mit integrieren können oder ja Infrastruktur Veränderung gleich treffen können, ohne dass das halt.

00:26:58: Auch wieder ein riesige Probleme auslöst.

00:27:00: genau also ist es eine Zusammenfassung von dem was wir schon besprochen haben.

00:27:05: dannes Thema Wissensvorsprung würde ich sagen, Riesenthema jetzt vor dem Hintergrund der rasanten Entwicklung im Bereich KI.

00:27:12: Ich muss sagen da fällt es am Jahr schon innerhalb von IBM Schritt zu halten mit den eigenen Produkten weil's einfach so schnell vorangeht und wir haben einen riesigen Forschungsbereich, der die ganz neuen Entwicklungen, neuen Erkenntnisse eben auch direkt immer wieder in die Produkte einfließen lässt.

00:27:30: Und das finde ich schon auch ein sehr wichtiges Kriterium.

00:27:33: erstens dass ich mich für eine Lösung entscheide wo ich auf dem Source Technologie auch mit integrieren kann und die auch darauf beruht, damit ich einfach mehr Kontrolle hab.

00:27:42: Aber auch eine Lösung zu haben wo ich ständig neue Entwicklungen drin habe von der absoluten Experten.

00:27:50: also IWM ist immer wieder auf Führung gewesen im Bereich der KI-Patente Ich glaube aktuell nicht auf Platz eins aber trotzdem sehr weit vorne mit dabei.

00:27:59: Und das ist schon was, was die Kunden da sehr zu schätzen wissen wenn sie dann immer wieder neue Entwicklungen in den Produkten haben.

00:28:07: Und das letzte Produktivität, da muss man heute auch echt schauen.

00:28:11: Auch wenn es natürlich fantastische Start-ups gibt mit tollen Lösungen die Folien sehen ja immer erst mal alle gleich aus und wundervoll und sehr überzeugend!

00:28:22: Heute ist alles souverän und alles kann fantastische KI Ergebnisse erzielen.

00:28:29: aber es ist einfach wichtig für ein Unternehmen zu verstehen funktioniert das nachher in Produktion?

00:28:34: Kann ich das wirklich skalieren?

00:28:36: Und da ein mal, wir werden ja nachher auch noch über Du's and Downs vielleicht auch ein bisschen diskutieren.

00:28:42: Würde ich Unternehmen immer empfehlen macht es wirklich einen MVP schaut bietet euch das Unternehmen das an dass ihr die Sachen die für euch wirklich kritisch sind die für Euch entscheidend sind bevor Ihr Euch für eine Technologie entscheidet dass ihr das einfach verproben könnt und schaut auch ist das was wirklich schon im Einsatz ist und Wir nutzen uns selbst als Kunde Null sagen wir dazu für unsere eigenen Produkte.

00:29:04: Wir haben also unsere Produkte auch intern ganz massiv ausgerollt und können wirklich dadurch, dass das bei uns intern ist, ganz massif mit Zahlen, die wir da auch öffentlich machen, belegen welche Einsparungen, welche Effizienzgewinne oder Effektivitätsgewinne wird damit auch erzielen konnten?

00:29:21: Ob es jetzt im Bereich der IT ist oder HR und zum Bereich Sales Procurement überall dar setzten in unseren eigenen Produkten ein kommen dann auch wirklich aus den eigenen Abteilungen Feedback, wie als wer ist ein Kunde.

00:29:34: Das positiv ist das aber auch kritisch sein kann und dann wird da sofort iteriert und es auch sofort wieder ins Produkt

00:29:39: aufgenommen.".

00:29:40: Und IBM Research ist an das zu sagen in vielen Punkten einfach sehr weit vorne mit dabei.

00:29:46: zum Beispiel wenn's darum KI geht es ja auch im Bayerist geht es um das finden des identifizieren von Bias in Modellen und auf der einen Seite eben halt auch das mitigieren dass ich das irgendwie wieder ein bisschen rauskriege.

00:29:58: Und was eben Research da alles geleistet hat und dann auch open source gestellt hat ist sehr bemerkenswert.

00:30:04: So gibt es viele Punkte wo sie einfach ganz vorne mit dabei sind, was vielleicht so in der öffentlichen Wahrnehmung ein bisschen nicht gar nicht stattfindet.

00:30:13: aber wenn man sich damit beschäftigt auch mit dem die Dokumentation wie die Granite Modelle trainiert werden ist vorbildlich.

00:30:20: wenn das gerade wenn zum Transparenz geht wenn es darum geht dass ich später erklären kann welche Daten sind da reingeflossen in das Training?

00:30:27: Da habe ich noch bisher nichts gesehen, was also kein großen Anbieter gesehen, der da ähnlich gut das dokumentiert hat.

00:30:33: Wenn man jetzt

00:30:34: von ...

00:30:34: Das sind so die ... Sag mal, das ist die Theorie!

00:30:37: Wenn man sagt okay, ich hab das gehört oder ich bin jetzt Unternehmer und entscheide ein Projektverantwortlicher oder sowas in einem Unternehmen?

00:30:45: Was würdest du mir dann empfehlen wenn ich Souveräner werden will?

00:30:50: Ja es ist natürlich vor dem Hintergrund der ganzen vielen Themen wie wir jetzt auch schon an diskutiert haben die Frage, wie ich Prioritäten setzen möchte als Unternehmen.

00:31:01: Man kann plakativ sagen je mehr Kontrolle, je mehr Sicherheit, je meer Souveränität ich brauche desto aufwendiger und auch teurer kann die Umsetzung in Teilen sein.

00:31:13: aber es gibt ja auch ganz viele andere strategische Themen die Unternehmen und Hingrade umtreiben müssen.

00:31:17: zum Beispiel Kosten optimieren und sagen wir ich habe da schon ein bestimmtes Thema für mich identifiziert dann kann ich auch gleich schauen Wie kann ich Kosten optimieren für ein bestimmtes Thema oder für einen bestimmten Bereich und dann hier gleich auf etwas setzen, was eben mir die Offenheit und die Flexibilität bietet?

00:31:35: Wenn wir jetzt über eine Software-Lösung sprechen.

00:31:38: Das heißt es hängt immer ein bisschen davon ab, was ist mir am wichtigsten?

00:31:42: Ist das zum Beispiel der Datenschutz in einer bestimmten Hinsicht, dann starte ich da oder bin ich sowieso gerade dabei KI ganz massiv ausrollen, weil ich bestimmte Prozesse optimieren möchte.

00:31:55: Dann kann man anfangen das dort kleinschrittlich von Ende zu Ende zu durchdenken.

00:32:00: und wichtig ist einfach die Facetten, die wir jetzt besprochen haben, die geben wirklich so einen ganz guten Rundumschlag der unterschiedlichen Anforderungen an Souveränität, die man ins Auge fassen kann.

00:32:11: Klar wenn ich mich nur mit Infrastruktur beschäftige dann kann ich da noch mal beliebig viel tiefer gehen natürlich in auch noch komplexere Themen.

00:32:19: Aber ja, da hängt's einfach ein bisschen davon ab.

00:32:21: Wo man einfach starten möchte und das lohnt sich, mit Aktivitäten zu verbinden die man unhingerade geplant hat oder umsetzen muss für sein Unternehmen.

00:32:30: Da ist einfach das nächste Lösung eben halt vielleicht schon in Hinblick auf Souveränität etwas anders zugestellte als man es vielleicht bisher gemacht hat und dann den Nächsten wieder und so kommt man dann vielleicht langsam in eine andere Lage wo man vielleicht auch ein bisschen weniger erpressbar ist.

00:32:49: Ja, ganz genau.

00:32:50: Also worauf ich noch mal eingehen möchte?

00:32:53: Weil ganz viele ja Souveränität für sich jetzt mit Open Source übersetzen das ist auch total berechtigt.

00:32:59: also wenn man das leisten kann als Unternehmern weil man da ein sehr starkes Team hat dann kann das eine gute Ansatz sein.

00:33:06: es muss nur klar sein Wenn ich nur auf Open Source Technologie setze dann erfordert es halt auch ein aktives Management und eine kontinuierliche Pflege.

00:33:15: Und worauf wir setzen als IBM ist, Open Source anzubieten.

00:33:19: Allerdings übernehmen wir schon das aktive Risikomanagement und dass es wirklich nicht zu unterschätzen.

00:33:25: also wenn ich sage Ich möchte Open Source wirklich komplett alleine nutzen und dann auch weiter treiben mit den ganzen Updates mit dem ganzen Patching was da dran hängt Dass ich da nicht der Sicherheitslücken nachher hab Das ist wirklich ein sehr umfassendes Thema.

00:33:41: Deswegen kann ich da eigentlich nur empfehlen, so eine Mischung aus Enterprise Ready Managed Open Source.

00:33:47: Wie wir es halt anbieten, dann integriert mit anderen Open Source Lösungen eher auf sowas zu setzen außer man ist vom Team her so aufgestellt dass man das leisten kann.

00:33:56: Sonst hat man die nächste Abhängigkeit oder das nächste Problem direkt.

00:33:59: Gibt's

00:34:00: bei der Umsetzung noch weitere Sachen die man machen sollte oder die man vermeiden sollte?

00:34:04: Gerne mit Beispielen!

00:34:06: Ja absolut, denkt die wichtigsten Dos und Downs.

00:34:09: Da haben wir gerade auch schon ganz viel mit angeschnitten was ich wirklich wichtig finde gerade weil es so viele Angebote gerade gibt auf dem Markt und wie gesagt die Folien ja alle sehr überzeugend aussehen und die Demos super sind.

00:34:24: Dass man als Unternehmen wirklich sagt weiche sind die Erfolgsfaktoren für mich, damit das wirklich nachher auch ein Return of Invest darstellt in meinem Unternehmen.

00:34:35: Dass man das definiert und dann wirklich mit diesem Unternehmen gemeinsam im MVP durchführt um genau dass zu testen bevor man da wirklich dann in die Investitionen und in die Umsetzung geht einfach damit man nachher was hat, was auch wirklich skaliert.

00:34:51: Ich erlebte es jetzt immer wieder das Unternehmen auf Lösungen setzen die dann nach einem halben Jahr mit dem Thema scheitern und ich muss leider so sagen dass wir in zwei Wochen umsetzen.

00:35:03: Und das tut mir dann einfach leid für alle Beteiligten.

00:35:07: aber da lohnt sich einfach wirklich das vorher mal zu evaluieren bevor man da ganz viel Zeit und Geld investiert und sich dann ärgert.

00:35:15: und das gilt natürlich für alle möglichen Themen rund um die Souveränität, die wir jetzt diskutiert haben.

00:35:21: Das kenne ich denn auch tatsächlich sogar aus unserer Praxis.

00:35:24: Wir sprechen also mit Menschen aus Unternehmen wo die dann jetzt schnell gestartet sind.

00:35:30: wie du gesagt hast es gibt vielleicht ein neues Unternehmen was einen bestimmten Fall ganz toll löst im Test Und sind jetzt wunderbar, aber wenn dann die tausenden von Kunden gleichzeitig drauf zugrafen.

00:35:43: Das läuft gerade nicht mehr so gut.

00:35:44: oder aber sie laufen los und sagen ja okay technische Anbindung das wird schon funktionieren.

00:35:51: und dann stellt man fest Ja ok so ein SAP ist eben halt nicht mal so schnell angebunden oder... ...das Kundmanagement System oder oder oder und wo es denn daran scheitert dass der Anbieter eben keine Erfahrung hat mit Business Automation mit Integration von anderen Lösungen, wo denn eben halt ein Unternehmen wie die EWM eben halt ganz fertige Lösung hat aus Jahrzehnte alte Bewertelösung hat um eben halt verschiedenste Plattforms zu integrieren.

00:36:17: Und ich spreche auch mit solchen Leuten und dann ist es natürlich gerade sehr schwierig weil man möchte ja nicht eingestehen dass man Fehler gemacht hat.

00:36:26: Ja und es ist ja auch ein unglaublich schwieriges Thema.

00:36:28: Also ich meine, ich sitze ja selber in den Veranstaltungen, in den Konferenzen und alles klingt sehr ähnlich.

00:36:33: also... Ich kann das sehr gut nachfühlen!

00:36:35: Ich war ja auch die meiste Zeit meiner Karriere in der Industrie unterwegs und kann die andere Seite immer noch sehr gut Nachfühlende an der Stelle.

00:36:47: Gibt's weitere Tusentowns?

00:36:49: Ja, sicherlich ganz viele.

00:36:50: ein wichtiger Punkt.

00:36:52: Das hatte ich auch vorhin schon so ein bisschen angeschnitten ist man muss aufpassen mit den Insellösungen.

00:36:59: Also das ist was mir ganz viele Kunden gerade berichten.

00:37:02: die haben eine Lösung gebraucht für ein konkretes Problem und man möchte etwas was ja dann auch schon fertig ist also was schon genau passt zu dem Thema zu dem Bereich sagen wir am Bereich hr es ist ne hr-Lösung oder für einen Einkauf halt was anderes.

00:37:17: Es ist auch total nachvollziehbar.

00:37:19: Das ist aber wirklich eine Falle, weil es nachher im Kunde hat man gesagt wir haben einen Bauchladen von unterschiedlichsten Lösungen die nicht miteinander integrieren, nicht miteinander kommunizieren und wir haben da ganz viele Reibungsverluste.

00:37:32: Und das sehe ich gerade tatsächlich ganz oft und es ist natürlich auch viel aufwendiger als geht's.

00:37:37: zwar unsere Governance-Lösungen zum Beispiel können alle möglichen anderen Systema einfach mit anbinden.

00:37:46: Aber es ist natürlich viel, viel schwieriger.

00:37:48: Das heißt ich würde wirklich empfehlen man sollte auf eine Art Plattform setzen mit der man nachher auch alles umsetzen kann also unsere Daten und KI-Plattformen die heisst WatsonX Und dieselbe Plattform wird von Richtern eingesetzt für eine Lösung Die ihn dabei hilft mit Massenklagen umzugehen und das zu handeln.

00:38:10: und das ist auch die gleiche Plattform die die Jugendhilfe einsetzt in Augsburg um Anträge effizienter bearbeiten zu können.

00:38:18: Und das kann ich jetzt mal übertragen für mich als Unternehmen, ja ich habe natürlich immer noch ein bisschen Aufwand dass ich definieren muss wie soll die Oberfläche jetzt ganz konkret aussehen?

00:38:27: aber ich hab dann auch was was perfekt ist für mein Prozess... ...für meine Mitarbeitenden und für deren Anforderungen oder für meine Qualitätsstandards und ich kann nachher alles damit machen!

00:38:39: Egal was, was noch kommt.

00:38:40: Ich kann das immer weiterentwickeln ohne dass ich da jemals wieder in ein anderes Produkt investieren muss außer ich möchte halt noch etwas einfach auch mit integrieren und es geht dann auch problemlos.

00:38:51: also das ist wirklich ein riesen Thema einen Riesenkostenfaktor und für die Qualität vom Hintergrund der Datensilos mit dem man sich wirklich auseinandersetzen sollte.

00:39:01: Lisa meinst du dass es für Konzerne oder für kleinere mittlere Unternehmen einfacher ist also ein Wechsel zu vollziehen?

00:39:08: Das ist

00:39:09: eine unglaublich schwierige Frage.

00:39:11: Ich glaube, es gibt sicherlich unterschiedliche Herausforderungen und Vorteile.

00:39:17: Ich denke, machbar ist das für alle je nachdem wie man das halt für sich wiederum definiert also was man konkret umsetzen möchte.

00:39:28: Natürlich ist es für einen großen Konzern leichter in, sagen wir mal kostspieligere Infrastrukturentscheidungen zu investieren und das umzusetzen.

00:39:39: Aber ein kleineres Unternehmen hat da ja auch andere Anforderungen und da gibt's tolle Lösungen die sehr kosteneffizient sind wo ich auch wieder klein starten kann und dann auch in Richtung der Speicherkapazität skalieren kann.

00:39:51: sehr leicht Das ist ein Beispiel Und so setzt sich das glaube ich für viele andere Themen fort.

00:39:58: Also, ich muss egal wie groß man unternehmen ist halt irgendwo anfangen, ja?

00:40:03: Ich muss mal definieren wo ist denn der Schmerz?

00:40:06: und der schmerz kann ja wie gesagt auch daher kommen dass ich eh in irgendeinem bereich vielleicht kosten optimieren muss oder mir ganz viele mitarbeitende jetzt im ruhestand abwandern und ich da eine lösung einfach finden muss.

00:40:18: dann fange ich da an Und solange ich was hab, was halt diesen Plattformen Gedanken hat wo ich kein Lock-in habe.

00:40:24: Wo ich integrierbar und skalierbar bleibe kann ich ja dann Schritt für Schritt einfach schauen okay wie geht's weiter?

00:40:31: Wenn ich das auf einer Containerplattform betreibe, kann ich selbst die Infrastrukturentscheidungen dann auch noch weiter denken weit entwickeln verändern.

00:40:39: Ja!

00:40:40: Wie entwickelt sich das Thema den nächsten Jahre?

00:40:42: Ein Blick in die Glaskugel.

00:40:45: Ein Blick im die Glaskugel, ja... Ich glaube es bleibt extrem wichtig.

00:40:50: Aber ich hoffe, dass die Diskussion wieder etwas mehr rationaler wird weil da ja auch viel Emotionen gerade in der Diskussion drin ist was ja auch sehr nachvollziehbar ist.

00:41:02: aber jedes Unternehmen muss einfach für sich schauen wie möchte ich mich aufstellen?

00:41:07: Wie definiere ich das Thema für mich?

00:41:09: Was sind meine Anforderungen?

00:41:11: und manche Unternehmen mit denen ich sprech die sagen Souveränität.

00:41:16: also Ich seh da jetzt gar keine Anforderungen oder keine Benefits für mich.

00:41:20: Die sehen dann vielleicht auch das Thema Kosten noch nicht auf dem ersten Blick, ne?

00:41:23: Also Lock-in hat ja ganz viele Kosteneffekte auch und so weiter und sofort.

00:41:28: Deswegen also glaube ich es wird extrem wichtig bleiben.

00:41:31: Es war auch schon immer wichtig.

00:41:32: Ich glaub, viele Unternehmen setzen sich damit auch schon sehr lange sehr konsequent auseinander.

00:41:39: Jetzt ist es natürlich auch stärker in die Öffentlichkeit gerückt worden durch die aktuellen Ereignisse Und wir müssen einfach schauen, wie wir uns da aufstellen sollten das aber einfach sehr überlegt und Schritt für Schritt tun.

00:41:52: Und auf eine Art und Weise dass wir einfach Entscheidungen auch verändern können in der Zukunft.

00:41:57: und dann also was zum Beispiel Infrastruktur Entscheidung angeht dann bin ich da gut gut aufgestellt.

00:42:03: Vielen Dank Lisa, dass du heute nochmal bei uns warst jetzt mal in einer neuen Rolle mit einem völlig anderen Thema Souverän irritiert wird.

00:42:11: uns glaube ich oder souveräne iki wird uns sicherlich die nächsten Jahrzehnte begleiten und Ich glaube du hast ganz vielen menschen jetzt ganz viel input gegeben.

00:42:20: Ganz viele neue Gedanken gegeben und vielen dank dass du da warst.

00:42:26: Ja, ich danke.

00:42:28: das war chatbots und ki.

00:42:29: wenn sie in zukunft keine folge verpassen möchten dann abonnieren Sie Chatbots & KI auf der podcast platform ihrer wahl.

00:42:38: Der Podcast wird präsentiert von Asono.

00:42:40: Wir entwickeln Chatbots, mit denen sich Menschen gerne unterhalten!

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